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Altersvorsorgedepot

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Altersvorsorgedepot, freies Depot oder beides? Drei Wege, durchgerechnet

Dieselbe Sparrate, drei Aufteilungen, dreißig Jahre. Am Ende trennen die Varianten fast 180.000 € — und die mit der höchsten Monatsrente ist nicht die mit dem meisten Vermögen.

Das geförderte Altersvorsorgedepot bringt Zulagen, kostet dafür Freiheit. Ein selbst geführtes Depot bringt keine Förderung, dafür jede Freiheit. Die naheliegende Antwort lautet „beides" — aber in welchem Verhältnis? Wir haben dieselbe Sparrate durch drei Aufteilungen geschickt und bis zum 85. Lebensjahr weitergerechnet.

Die BasisDie Annahmen — damit du sie prüfen kannst

6.000 € Sparrate im Jahr, dreißig Jahre lang, 5 % Rendite, zwei Kinder, 25 % Steuersatz im Ruhestand — und beide Depots werden bis zum 85. Lebensjahr betrachtet.

Jede Modellrechnung steht und fällt mit ihren Annahmen, deshalb liegen sie offen:

Gerechnet wird mit:
  • 6.000 € im Jahr (500 € monatlich), von 37 bis 67 — also dreißig Jahre.
  • 5 % Rendite in beiden Gefäßen. Bewusst konservativ und für beide gleich, damit der Unterschied allein aus Förderung und Steuer entsteht.
  • Zwei Kinder mit Kindergeldbezug, also 300 € Kinderzulage je Kind.
  • 25 % persönlicher Steuersatz im Ruhestand — das trifft die geförderte Auszahlung voll, das freie Depot nur beim Gewinnanteil.
  • Im freien Depot: Abgeltungsteuer mit 30 % Teilfreistellung, jährliche Vorabpauschale eingerechnet, Entnahme mit 3,5 %.
  • Im geförderten Depot: Auszahlplan nach der gesetzlichen Formel — 80 % des Restkapitals geteilt durch die Restmonate bis 85.

Was die Rechnung nicht abbildet: Kosten der Anbieter, Kirchensteuer, Sparer-Pauschbetrag und eine mögliche Progression durch andere Alterseinkünfte. Alle drei Varianten sind davon ähnlich betroffen, das Verhältnis bleibt also aussagekräftig — die absoluten Beträge sind Modellwerte.

Das ErgebnisDie drei Varianten im Ergebnis

Die höchste Monatsrente liefert das reine Förderdepot mit 1.384 €. Die beste Gesamtbilanz liefert die Kombination — mit 821.953 € gegenüber 643.715 €.

Entscheidend ist, beides zu betrachten: was monatlich fließt und was am Ende übrig bleibt. Das reine Förderdepot verzehrt sein Kapital planmäßig bis 85; ein freies Depot mit 3,5 % Entnahme wächst dagegen weiter, weil die Rendite höher liegt als die Entnahme.

6.000 €/Jahr · 37 → 67 · 5 % Rendite · 2 Kinder · 25 % Steuer im Alter Variante Kapital 67 netto/Mon ausgezahlt Rest 85 GESAMT ────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────── 1 · alles gefördert 498.092 € 1.384 € 643.715 € 0 € 643.715 € 2 · alles frei (3,5 %) 390.022 € 1.024 € 221.285 € 544.282 € 765.567 € 3a · 1.800 € gefördert + Rest 478.112 € 1.287 € 419.959 € 380.997 € 800.956 € 3b · 300 € gefördert + Rest 443.769 € 1.177 € 304.885 € 517.068 € 821.953 € „Ausgezahlt" = Summe aller Nettozahlungen bis 85. „Rest" = was dann noch da ist.

Die Zulagen summieren sich in Variante 1 über dreißig Jahre auf 34.200 € — sie sind der Grund, warum dort mit 67 das meiste Kapital liegt. Und trotzdem steht diese Variante am Ende schlechter da als alle anderen.

Das geförderte Depot gewinnt beim Kapitalaufbau. Es verliert bei dem, was davon übrig bleibt.

Die DeutungWarum die höchste Rente nicht die beste Bilanz ist

Weil das geförderte Depot sein Kapital verbrauchen muss und die Auszahlung voll besteuert wird — während das freie Depot Substanz behält und nur den Gewinnanteil versteuert.

Drei Effekte wirken gegeneinander:

Für das geförderte Depot spricht der Aufbau. 34.200 € geschenkte Zulagen plus steuerfreies Wachstum ohne Vorabpauschale ergeben mit 67 rund 108.000 € mehr Kapital als im freien Depot. Das ist ein realer Vorsprung, kein Rechentrick.

Gegen es spricht die Entnahme. Der Auszahlplan ist so konstruiert, dass das Kapital bis 85 aufgebraucht wird — Kapitalerhalt ist nicht vorgesehen. Und jeder ausgezahlte Euro wird voll mit dem persönlichen Satz besteuert, während im freien Depot nur der Gewinnanteil belastet wird, und der auch nur zu 70 %.

Und dann ist da der Zinseszins auf die Substanz. Wer 3,5 % entnimmt, während 5 % Rendite anfallen, sieht sein Depot weiter wachsen. Aus 390.022 € mit 67 werden bis 85 trotz laufender Entnahme 544.282 €. Dieses Wachstum fällt im Auszahlplan weg, weil das Kapital planmäßig abgebaut wird.

Bemerkenswert ist Variante 3a: Sie liefert 93 % der Monatsrente von Variante 1 — und lässt trotzdem 380.997 € übrig. Der Verzicht von rund hundert Euro im Monat wird mit einem sechsstelligen Restvermögen bezahlt.

Der HebelWo das Zulagenoptimum wirklich liegt

Bei 360 € im Jahr — dort endet die 50-Prozent-Stufe. Das gilt mit und ohne Kinder gleichermaßen, denn die Grundzulage läuft unabhängig von der Kinderzulage.

Zwei Dinge muss man dabei auseinanderhalten, sonst kommt man zum falschen Ergebnis. Die Grundzulage beträgt 50 % auf die ersten 360 € und danach nur noch 25 % bis 1.800 €. Die Kinderzulage ist ein davon unabhängiger Topf: 1 € je eingezahltem Euro, bis 300 € je Kind erreicht sind.

Daraus folgt: Mehr einzuzahlen bringt immer mehr Zulage, bis 1.800 € erreicht sind. Was sinkt, ist nicht der Betrag, sondern die Quote.

Eigenbeitrag 0 Kinder 1 Kind 2 Kinder 3 Kinder Grenzförderung ────────────────────────────────────────────────────────────────────────── 120 € 60 € 180 € 300 € 420 € 50 % 300 € 150 € 450 € 750 € 1.050 € 50 % ← Kinderzulage voll 360 € 180 € 480 € 780 € 1.080 € 50 % ← Knick 1.800 € 540 € 840 € 1.140 € 1.440 € 25 % ← Grundzulage voll 2.400 € 540 € 840 € 1.140 € 1.440 € 0 % Unter 120 € im Jahr gibt es überhaupt keine Zulage.

Wichtig zum Verständnis: Die Zulage wird nicht an dich ausgezahlt. Sie fließt zusätzlich in deinen Vertrag und wird dort mitangelegt. Wer 360 € einzahlt und zwei Kinder hat, hat am Jahresende 1.140 € im Depot — 360 € eigenes Geld und 780 € vom Staat, die von da an mitverzinst werden.

Die entscheidende Größe ist deshalb, was der nächste Euro noch bringt:

Drei Bereiche, drei Antworten:
  • Bis 120 €: gar nichts. Der Mindesteigenbeitrag ist nicht erreicht, es gibt keine einzige Zulage.
  • 120 bis 360 €: 50 Cent Grundzulage je Euro, plus 1 € je Kind bis zur Grenze von 300 €. Das ist die steilste Stufe — und sie gilt mit und ohne Kinder.
  • 360 bis 1.800 €: nur noch 25 Cent je Euro. Immer noch eine Sofortrendite, die kein Markt liefert, aber jeder Euro hier ist bis 65 gebunden.
  • Über 1.800 €: keine zusätzliche Zulage mehr. Einzahlen darfst du bis 6.840 € — dieser Teil wächst weiter steuerfrei und wird später milder besteuert, eine Zulage löst er aber nicht mehr aus.

Der letzte Punkt verdient eine eigene Antwort, weil er die häufigste Fehlentscheidung betrifft. Wer mehr als 1.800 € im Jahr einzahlt, kauft für jeden weiteren Euro die Sperre bis 65 — ohne dafür noch einen Cent Zulage zu bekommen. Der Anlagehorizont ist derselbe, der ETF darf derselbe sein, die Rendite ist dieselbe. Nur die Verfügbarkeit ist weg.

Ganz umsonst ist der ungeförderte Beitrag trotzdem nicht: Auch er wächst in der Ansparphase steuerfrei — keine Vorabpauschale, keine Abgeltungsteuer auf Ausschüttungen, kein Steuerabzug beim Umschichten. Und bei der Auszahlung trifft ihn nicht die volle nachgelagerte Besteuerung, sondern die mildere Besteuerung des ungeförderten Teils. Die ehrliche Frage lautet deshalb nicht „Förderung oder nicht", sondern: Ist mir die Steuerstundung das Schloss wert?

Der Vorteil ist messbar, aber klein: Über zwanzig Jahre und bei Verrentung liegt er bei rund 5 % mehr Nettorente — gegen 30 % Sofortförderung auf den geförderten Teil. Dazu kommt ein Punkt, der oft übersehen wird: Der Pfändungsschutz nach § 97 EStG gilt nur für gefördertes Altersvorsorgevermögen; ungeförderte Zuzahlungen sind voll pfändbar. Die Reihenfolge ist damit eindeutig: erst die Förderstufen ausschöpfen, dann abwägen. Die vollständige Rechnung steht in Lohnt sich mehr als 1.800 €?

Für einen Sparer mit zwei Kindern heißt das konkret: 360 € bringen 780 € Zulage. Die vollen 1.800 € bringen 1.140 € — also 360 € mehr Zulage für 1.440 € mehr gebundenes Geld. Das sind 25 % auf den Zusatzbetrag, der dafür bis 65 gesperrt ist. Ob das ein guter Handel ist, hängt davon ab, wie viel Flexibilität du brauchst.

Genau daher kommt der Unterschied zwischen 3a und 3b in der Tabelle oben. Wer nur die steilste Stufe mitnimmt, hat am Ende die beste Gesamtbilanz — wer die volle Grundzulage ausschöpft, die höhere Monatsrente. Beides ist vertretbar; nur sollte man wissen, was man wählt. Durchspielen lässt sich das im Rechner.

Die Förderung ist keine Fläche, sondern eine Treppe. Die erste Stufe ist die steilste.

Die BrückeFrüher aufhören: die Brücke bis 67

Das geförderte Depot hilft dabei nicht — vor 65 kommt man nicht heran. Die Brücke muss das freie Depot allein tragen, und das setzt der Idee enge Grenzen.

Wer mit 60 aufhören will, hat sieben Jahre zu überbrücken, in denen weder gesetzliche Rente noch geförderter Vertrag zahlen. Genau dafür ist das freie Depot da. Rechnen wir es durch — Sparphase nur bis 60, danach 2.000 € netto im Monat aus dem freien Depot:

Aufhören mit 60, Brücke bis 67 mit 2.000 €/Monat netto Variante 3a — 1.800 € gefördert, 4.200 € frei mit 60: 127.896 € gefördert (gesperrt) · 173.557 € frei Rest mit 67 nach der Brücke: 25.659 € ab 67: 500 € + 61 € = 561 €/Monat netto Variante 3b — 300 € gefördert, 5.700 € frei mit 60: 45.677 € gefördert (gesperrt) · 235.541 € frei Rest mit 67 nach der Brücke: 112.877 € ab 67: 179 € + 268 € = 447 €/Monat netto

Das Ergebnis ist ernüchternd, und das gehört gesagt: Bei dieser Sparrate ist ein Ausstieg mit 60 und 2.000 € monatlich nicht seriös finanzierbar. Sieben Jahre à 2.000 € sind 168.000 € — das räumt ein Depot dieser Größe fast leer, und was danach kommt, reicht nicht.

Zwei Dinge lassen sich daraus trotzdem ableiten. Erstens: Je mehr im freien Depot liegt, desto eher trägt die Brücke. Variante 3b kommt mit 112.877 € über die Ziellinie, Variante 3a nur mit 25.659 € — allein weil dort weniger Geld gebunden war. Zweitens: Der Vorruhestand scheitert nicht am geförderten Depot, sondern an der Sparrate. Wer mit 60 aufhören will, muss deutlich mehr zurücklegen als 500 € im Monat — oder später aufhören.

Und daraus folgt die eigentliche Rolle der beiden Gefäße: Das freie Depot ist nicht das bessere Altersvorsorgedepot. Es ist das Gefäß für die Jahre, in denen das andere noch gesperrt ist. Wie eine Entnahme in dieser Phase kalkuliert wird und warum die Reihenfolge der Renditen dabei entscheidet, steht in Sequenzrisiko und Entnahmestrategie und in Die 4-Prozent-Regel.

Das UrteilWas daraus folgt

Die Kombination gewinnt in jeder Betrachtung — die Frage ist nur, ob du die höhere Monatsrente oder das höhere Restvermögen willst.

Was sich aus der Rechnung ableiten lässt:
  • Alles in ein Gefäß zu legen, ist in beide Richtungen die schwächste Wahl. Reines Förderdepot: höchste Rente, aber nichts bleibt übrig und nichts ist vor 65 verfügbar. Rein freies Depot: volle Flexibilität, aber 34.200 € Zulagen verschenkt.
  • Die Förderung mitzunehmen kostet nichts — sie kostet nur Bindung. Deshalb gehört mindestens der hochgeförderte Sockel ins geförderte Depot.
  • Wo dieser Sockel endet, hängt an deinen Kindern. Ohne Kinder liegt die steilste Stufe bei 360 €, mit Kindern bringt schon der Bereich bis 300 € die volle Kinderzulage.
  • Willst du früher aufhören, verschiebt sich alles ins freie Depot. Nicht weil es besser wäre, sondern weil das andere gesperrt ist.
  • Willst du etwas vererben, ebenfalls. Aus dem geförderten Depot erbt förderunschädlich nur der Ehegatte — Einzelheiten in Die Auszahlungsphase.

Die ehrlichste Zusammenfassung ist unspektakulär: Es gibt keinen Gewinner, es gibt eine Aufteilung. Und die richtige Aufteilung hängt an drei Fragen, die nichts mit Rendite zu tun haben — wann du aufhören willst, ob du Kinder hast, und ob am Ende etwas übrig bleiben soll.

FAQHäufige Fragen

Wie viel muss ich mindestens einzahlen, um die volle Förderung zu bekommen?

Das hängt davon ab, was du unter „voll" verstehst. Willst du die höchste Quote, zahl 360 € im Jahr — bis dahin bringt jeder Euro 50 Cent Grundzulage, danach nur noch 25. Das gilt mit und ohne Kinder gleichermaßen. Willst du die höchste Zulage in Euro, zahl 1.800 € — mehr wird nicht gefördert. Und unter 120 € im Jahr bekommst du gar nichts, weil der Mindesteigenbeitrag nicht erreicht ist.

Bekomme ich die Zulage ausgezahlt?

Nein. Sie fließt zusätzlich in deinen Vertrag und wird dort mitangelegt — du kannst sie nicht entnehmen. Wer 360 € einzahlt und zwei Kinder hat, hat am Jahresende 1.140 € im Depot: 360 € eigenes Geld plus 780 € vom Staat, die ab dann mitverzinst werden. Genau deshalb wirkt die Zulage über die Jahre so stark.

Ist mehr einzahlen denn schlechter?

Nein, das wäre ein Missverständnis. Mehr einzuzahlen bringt immer mehr Zulage, bis 1.800 € erreicht sind. Was sinkt, ist nur die Quote — ab 360 € bekommst du je zusätzlichem Euro 25 statt 50 Cent. Die eigentliche Frage ist deshalb nicht „lohnt sich der nächste Euro", sondern „will ich diesen Euro bis 65 festlegen, um 25 % Sofortrendite darauf zu bekommen".

Warum schneidet das reine Förderdepot in der Gesamtbilanz schlechter ab?

Weil es sein Kapital planmäßig verbraucht und die Auszahlung voll besteuert wird. Das freie Depot behält bei 3,5 % Entnahme Substanz, wächst sogar weiter, und versteuert nur den Gewinnanteil — davon zu 70 %. Beim Kapitalaufbau liegt das geförderte Depot dagegen klar vorn.

Kann ich das geförderte Depot für den Vorruhestand nutzen?

Nein. Vor 65 kommt man nur in engen Ausnahmen an das Geld, und jede andere Entnahme kostet die gesamte Förderung zurück. Eine Härtefallklausel gibt es nicht. Wer früher aufhören will, muss diese Jahre vollständig aus anderen Mitteln bestreiten.

Ist 3,5 % Entnahme nicht zu vorsichtig?

Es ist die konservativere Variante der bekannten 4-Prozent-Regel und trägt dem Umstand Rechnung, dass eine ungünstige Renditereihenfolge in den ersten Entnahmejahren das Ergebnis dauerhaft beschädigen kann. Mit 4 % fiele die Monatsrate höher und das Restkapital niedriger aus — an der Rangfolge der Varianten ändert das nichts.

Was, wenn mein Steuersatz im Alter höher liegt als 25 %?

Dann verschiebt sich das Bild zulasten des geförderten Depots, weil dessen Auszahlung voll dem persönlichen Satz unterliegt. Das freie Depot ist davon kaum betroffen — die Abgeltungsteuer bleibt bei 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag, unabhängig vom übrigen Einkommen.

Lohnt sich die Kombination auch ohne Kinder?

Ja, nur liegt der Sockel dann anders. Ohne Kinder bringt der Bereich bis 360 € die Hälfte an Förderung, darüber nur ein Viertel. Der hochgeförderte Teil ist also kleiner — der Grundgedanke bleibt aber derselbe: den steilsten Teil der Treppe mitnehmen, den Rest flexibel halten.

Alle Zahlen sind Modellrechnungen und keine Prognose; sie dienen dem Größenvergleich der drei Varianten, nicht der Vorhersage konkreter Beträge. Rechtsgrundlage ist das Altersvorsorgereformgesetz vom 26.05.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 156), Förderregeln ab 01.01.2027; ein BMF-Anwendungsschreiben liegt noch nicht vor. Steuerliche Angaben nach dem Rechtsstand 2026. Nicht berücksichtigt sind Anbieterkosten, Kirchensteuer, Sparer-Pauschbetrag, Progressionswirkungen durch andere Alterseinkünfte sowie Inflation — die Beträge sind nominal. Dies ist keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung; für die eigene Situation ist steuerlicher Rat einzuholen.

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