Pensionskassen
Überlebensfähigkeit vor Maximalrendite
Endowments
Kapitalpfade statt Durchschnittsrenditen
Family Offices
Strukturen vor Produktauswahl
Ertragswerke überträgt diese Denkmodelle auf privates Vermögen. Nicht theoretisch. Sondern praktisch — mit Rechnern, Analysen und Szenarien.
Das ProblemMehr Rendite löst keine schlechte Struktur
Viele Anleger verbringen Stunden damit, ETFs zu vergleichen, TERs zu optimieren oder den perfekten Einstiegszeitpunkt zu suchen. Dabei entstehen die größten Unterschiede oft an ganz anderen Stellen.
- Steuerstruktur — Wo liegt welches Asset? ETF privat, in der GmbH oder im Altersvorsorgedepot entscheidet mehr als der TER.
- Entnahmereihenfolge — FIFO, Teilfreistellung, Verlusttöpfe. Wer diese ignoriert, zahlt mehr Steuern als nötig.
- Asset Location — Zwei Anleger, derselber ETF. Nach zwanzig Jahren zwei völlig unterschiedliche Vermögen.
- Liquiditätsplanung — Nettovermögen auf dem Papier ist nicht dasselbe wie zahlungsfähiges Vermögen.
Das Kern-RisikoDurchschnittsrenditen schützen nicht vor Ruin
Ein Portfolio kann langfristig sieben Prozent Rendite erzielen — und trotzdem scheitern. Dann nämlich, wenn große Verluste zum falschen Zeitpunkt auftreten. Dieses Risiko heißt Sequenzrisiko.
Es ist einer der Hauptgründe, warum viele FIRE-Rechnungen in der Realität scheitern, obwohl die Durchschnittsrendite gepasst hätte. Institutionelle Anleger betrachten deshalb nicht nur Rendite — sondern Kapitalpfade.
Sequenzrisiko · Pfadabhängigkeit · 4-%-Regel · Entnahmephasen
Die VerschiebungWer Vermögen hat, denkt anders über Risiko
Wer mit 4.000 Euro spekuliert, kann hohe Risiken eingehen. Wer mit 400.000 Euro Vermögen arbeitet, muss anders denken. Ein Verlust von zwanzig Prozent bedeutet plötzlich nicht mehr nur Volatilität.
Kleine Portfolios
Maximale Rendite — Zeit für Erholung nach Verlusten
Größere Portfolios
Robustheit — Fehler dieser Größenordnung sind nicht rückholbar
Ab einem gewissen Vermögen verändert sich die wichtigste Frage. Nicht mehr: „Wie verdiene ich mehr Geld?" Sondern: „Wie verhindere ich irreversible Fehler?"
Nicht der höchste Gewinn entscheidet. Sondern wer nach dem Crash noch im Spiel ist.
Die ModuleWomit Ertragswerke arbeitet
Ertragswerke analysiert Vermögen in vier Bereichen — nicht als isolierte Produktfragen, sondern als Zusammenhänge.
FIRE & Entnahme
Sequenzrisiko
4-%-Regel · Crashpfade
Asset Location
Holding & Steuer
§ 8b · ETF · GmbH
Risiko & Portfolio
Stabilität
Drawdown · Rebalancing
Immobilien
Struktur & AfA
Cashflow · GewSt · Hebel
Modul IFIRE & Entnahme
Die wichtigste Frage lautet nicht, ob dein Portfolio wächst. Sondern ob es Krisen überlebt, während du davon lebst.
Wir analysieren Sequenzrisiken, Entnahmeraten, historische Crashphasen, Inflationspfade, Kapitalverbrauch und verschiedene Entnahmestrategien — von der klassischen 4-%-Regel bis zu dynamischen Guardrails-Modellen aus dem institutionellen Bereich.
Ertragswerke Tool Freiheitsrechner — FIRE-Simulation mit historischen RenditenSequenzrisiko · Entnahmepfade · Abgeltungsteuer · GKV · Deutsche Parameter
Modul IIHolding & Asset Location
Derselbe Vermögenswert kann steuerlich komplett unterschiedlich wirken — abhängig davon, wo er gehalten wird. Der Ort des Assets ist oft wichtiger als das Asset selbst.
Privatdepot · ETF
18,5 %
30 % Teilfreistellung
auf Kursgewinne
Holding · ETF
~29 %
~6 % intern + 25 %
bei Ausschüttung
Holding · Direktaktie
~1,5 %
§ 8b KStG
auf Kursgewinne
Effektive Steuer auf Kursgewinne. Gleicher Gewinn — drei Hüllen — drei Ergebnisse. Modellgrößen, vereinfacht.
Deshalb analysiert Ertragswerke Holding-Strukturen, ETF-Besteuerung, § 8b KStG, Direktaktien und Kapitalpfade nach Steuern. Denn Vermögen entsteht nicht nur durch Rendite — sondern auch dadurch, wie viel Kapital nach Steuern investiert bleiben kann.
Kernartikel ETF privat oder Holding — wo bleibt langfristig mehr Kapital?Steuerstruktur · 20-Jahres-Chart · § 8b KStG · Kapitalpfade
Modul IIIRisiko & Portfolio-Stabilität
Die meisten Anleger unterschätzen Risiken, die sie nicht sehen. Korrelationen verändern sich. Liquiditätsbedarf entsteht plötzlich. Ein Depot wirkt diversifiziert — bis alle Positionen gleichzeitig fallen.
Deshalb analysiert Ertragswerke versteckte Konzentrationsrisiken, Rebalancing-Mechaniken, Drawdowns, Volatilität und Liquiditätsbedarf — und zeigt, warum Diversifikation in Krisen oft anders funktioniert als erwartet.
Analyse Warum Diversifikation in Krisen oft anders funktioniert als erwartetKorrelationen · Rebalancing · Klumpenrisiko · 2008-Effekt
Modul IVImmobilien & Vermögensstruktur
Immobilien erzeugen nicht automatisch Vermögen. Die Struktur entscheidet: Zinsbindung, Tilgung, Steuern, Liquidität, Cashflow, Holding-Strukturen.
Ertragswerke analysiert Immobilien nicht isoliert, sondern als Teil der gesamten Vermögensarchitektur. Eigengenutzt oder vermietet, GmbH oder privat, Buy-and-Hold oder Projektentwicklung — jede Entscheidung hat eine steuerliche und strukturelle Dimension.
Analyse Warum dieselbe Immobilie Vermögen oder Ballast sein kannAfA · Schuldzinsen · Eigennutzung vs. Vermietung · Struktur
Für wenErtragswerke richtet sich an Menschen, die Vermögen wie ein System betrachten
Nicht wie ein Sparprodukt. Sondern wie eine Architektur, die über Jahrzehnte funktionieren muss — auch dann, wenn die Märkte es nicht tun.
- Unternehmer & GmbH-Gesellschafter — die Gewinn aus der operativen GmbH strukturiert in eine Holding überführen wollen
- Selbstständige — die Altersvorsorge und Liquiditätspuffer gleichzeitig organisieren müssen
- Angestellte mit hoher Sparrate — für die das Privatdepot irgendwann an strukturelle Grenzen stößt
- Immobilieneigentümer — die prüfen wollen, ob ihre Objekte in der richtigen Rechtsform liegen
- FIRE-Interessierte — die nicht nur ansparen, sondern verstehen wollen, wie Entnahme funktioniert
Ertragswerke befindet sich aktuell im Aufbau
Die ersten Analyse-Tools und Vermögensrechner werden schrittweise freigeschaltet. Der Zugang ist kostenlos für die ersten Nutzer.
Frühen Zugang anfragen →Ertragswerke stellt allgemeine Informationen zu Vermögensstruktur, Kapitalanlagen und finanzieller Planung bereit. Keine Anlageberatung, Steuerberatung oder Rechtsberatung. Stand 2026.